Autor: Redaktion

Gekaufte Wissenschaft und gekaufte Medien als unsichtbarer Feind der Gesellschaft

Die gerade erschienenen ZEIT-Artikel „Gekaufte Wissenschaft“ und „Der unsichtbare Feind“ sind – wenn auch auf unterschiedliche Weise – Belege für die Bereitschaft nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der Medien, es mit der Wahrheit aus Furcht vor Nachteilen oder aufgrund von Vorteilen im persönlichen oder institutionellen Bereich nicht so ernst zu nehmen.

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Focus zu einer Krebs-Studie aus Israel

Das Wochenmagazin Focus hat eine gerade erschienene Publikation aus Israel zum Anlass genommen, um auf ein mögliches Krebsrisiko in handynahen Geweben bei Vielnutzern von Mobiltelefonen hinzuweisen (1). Dabei beruft es sich auch auf die Entscheidung des Krebsforschungsinstituts der WHO (IARC), das im Jahr 2011 die Hochfrequenzstrahlung als „möglicherweise krebserregend beim Menschen“ einstufte. Der Bericht gibt in unerwartet objektiver Weise den Stand der wissenschaftlichen Forschung wieder. Damit hebt er sich deutlich von der Darstellung des Themas in anderen deutschen Medien wie z.B. dem Spiegel und der Süddeutschen Zeitung ab, die eher dazu neigen, gesundheitliche Bedenken der unabhängigen Wissenschaft ins Lächerliche zu ziehen – zur Freude der Mobilfunkindustrie.

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Hintergründe des furiosen Kampfes von Lerchl

Hintergründe des furiosen Kampfes von Alexander Lerchl gegen die REFLEX-Studie und die Forschungsergebnisse von Lennart Hardell. Wie weiland Don Quichote gegen eine Windmühle so rennt Professor Alexander Lerchl seit nunmehr 6 Jahren trotz beträchtlicher Blessuren, die er sich inzwischen eingehandelt hat, immer wieder gegen die REFLEX-Studie an, um sie zu Fall zu bringen.

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Verleumdungskampagne gegen Lennart Hardell

Kommentar zu Alexander Lerchls Verleumdungskampagne gegen Lennart Hardell von der Orebro Universität in Schweden. Mit seiner Kampagne gegen Professor Lennart Hardell von der Orebro Universität in Schweden erweist sich Professor Alexander Lerchl einmal mehr als hemmungsloser Lobbyist der Mobilfunkindustrie.

Die schwedische Journalistin Mona Nilsson, die bereits Professor Anders Ahlbom vom Karolinska Institut als geheimen Lobbyisten der Mobilfunkindustrie überführt hat, zerpflückt in ihrem Bericht für die Pandora-Stiftung Lerchls Lügengespinst in alle Einzelheiten.

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STUK schliesst Forschungsabteilung von Leszczynski

Die staatliche Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit in Finnland (STUK) hat 2012 die Forschungsabteilung von Professor Dariusz Leszczynski geschlossen. Sie will damit offensichtlich kundtun, dass die Mobilfunkstrahlung für die menschliche Gesundheit unschädlich ist und dass deshalb auf die weitere Überprüfung ihrer biologischen Wirkungen verzichtet werden kann.

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Lennart Hardell antwortet Lerchl

Alexander Lerchl, Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), hat eine neue Kampagne gestartet, und diesmal gegen Lennart Hardell an der Orebro Universität in Schweden. Er wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen die Ergebnisse von Hardells epidemiologischen Studien, nur weil diese ein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Langzeitnutzern von Mobil- und Schnurlostelefonen zeigen.

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Nina Lakhani in einem Artikel in The Independent

Das letzte Wort über gesundheitliche Risiken der Mobilfunkstrahlung ist noch längst nicht gesprochen. Dem Strahlenschutz der Bevölkerung wird von den meisten Regierungen Europas und drüber hinaus bis zum heutigen Tag nicht die Bedeutung beigemessen, die ihm entsprechend dem Stand der wissenschaftlichen Forschung zukommt. Es wird ganz offensichtlich ignoriert, dass die Zahl der Wissenschaftler, die die Hochfrequenzstrahlung als potenzielles Risiko für die Gesundheit der Menschen betrachten, im Verlauf der Jahre stetig zugenommen hat. Kritiker der Hochfrequenztechnologie und ihre Befürworter, die von der Unbedenklichkeit der Strahlung ausgehen, halten sich inzwischen die Waage.

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