Autor: Redaktion

Verdoppelung der Häufigkeit von Glioblastomen – den bösartigsten aller Hirntumorarten – in England seit der Einführung der Mobiltelefonie

Am 28.10.2018 erschien in den Microwave News ein Bericht über die Ergebnisse zweier Forscher­gruppen, die inEngland von 1995 bis 2014 eine Zunahme von Glioblastomen festgestellt hatten. Bei diesen handelt es sich um die bösartigsten aller Hirntumoren, die in nahezu100 Prozent der Fälle in relativ kurzer Zeit zum Tode führen (1). Bezüglich derHäufigkeit und der Lokalisation der Tumoren im Gehirn stimmen die Ergebnisseder beiden Forschergruppen überein, was die Ursache angeht, liegen ihreVorstellungen weit auseinander.

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Über den Umgang der Mobilfunkindustrie mit der Wissenschaft am Beispiel der NTP-Studie

(…) Die ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) fordert die perfekte Studie. Die Tatsache, dass es eine solche Studie aus Gründen, die in der Natur der biologischen Forschung liegen, gar nicht geben kann, ist ihren Mitgliedern offen­sicht­lich nicht zu vermitteln. Damit belegen sie entweder die eigene Inkompetenz, was ihre Qualifikation als Wissenschaftler angeht, oder, was viel wahrscheinlicher ist, ihre Absicht, der Mobilfunkindustrie aus einer Verlegenheit zu helfen.

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Bericht von der BioEM 2017. Unterschätzung des Hirntumorrisikos in epidemiologischen Studien.

Professor Dariusz Leszczynski hat mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative e.V. vom 5. bis 9. Juni 2017 an der BIOEM2017 in Hangzhou, China, teilgenommen. Aus seinem Bericht ergibt sich, dass über bahnbrechende neue Erkenntnisse nichts vorgetragen wurde. Vorherrschend ist der Eindruck, dass die biologische Forschung seit geraumer Zeit – sei es aus Mangel an Ideen oder an Forschungsmitteln – stagniert. Dafür wurde auf technische Entwicklungen hingewiesen, mit denen in naher Zukunft gerechnet werden kann.

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Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung – Verrat an der Wissenschaft mit Folgen für den Naturschutz

Im vor kurzem von der ‚Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.‘ publizierten Beobachtungsleitfaden Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung von Dipl.-Forstwirt Helmut Breunig wird in Bildern aufgezeigt, wie wenig die Mobilfunktechnologie in ihrer gegenwärtigen Form mit den Prinzipien des Umweltschutzes in Einklang zu bringen ist. Dass an der Kausalität des Zusammenhangs keinerlei Zweifel mehr bestehen können, wird in der Langzeitstudie von Cornelia Waldmann-Selsam und Kollegen überzeugend belegt. Trotzdem vermitteln Industrie und Politik seit Jahren den Eindruck, dass sie an einer wissenschaft­lichen Bearbeitung des Themas nicht interessiert sind. Dazu mögen vor allem die Forschungsergebnisse des Alexander Lerchl beigetragen haben, der mit seiner Arbeitsgruppe von 1999 bis 2001 die Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung auf verschiedene Nadelbaumarten untersucht und dabei massive strahlenbedingte Schäden nachgewiesen hat. Bei dieser Sachlage stellt sich natürlich die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung, die derartige Schäden in der Natur anrichtet, nicht auch eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen darstellt, weil sie prinzipiell gegen lebende Organismen jeder Art gerichtet ist.

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Das Desinformationsforum IZgMF ein weiteres Mal wegen Verleumdung vor Gericht

Im Jahre 2010 wurde Heidrun Schall, als Betreiberin des Informationszentrums gegen Mobilfunk (IZgMF) unter dem Namen KlaKla bekannt, vom Landgericht Berlin wegen Verleumdung verurteilt. Mit der Schmach der Niederlage von 2010 wollte sie sich wohl schon deshalb nicht abfinden, weil sie ihre Geschäftsgrundlage gefährdet sah. Wie es aussieht, verfolgt diese das Ziel, all diejenigen, die der Mobilfunktechnik kritisch gegenüberstehen, so mit Schmutz zu bewerfen, dass sie sich selbst kaum wieder erkennen.

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WLAN – ein Experiment auf Kosten der Gesellschaft

Im Gegensatz zu Deutschland wird die WLAN-Installation in Schulen und Kindergärten in andern Ländern zumindest kritisch gesehen, wenn sie nicht sogar verboten ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät wenigstens zur Vorsicht. WLAN-Zugangspunkte sollten nicht im Schlaf- oder Kinderzimmer zu installiert und Schulklassen nicht über Funk, sondern über Kabel an das Internet angebunden werden.

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Prof. Leszczynskis Kritik an der WHO

Professor Dariusz Leszczynski hat als international anerkannter Experte im Bereich der Mobilfunkforschung die seit Jahren laufenden Bemühungen der WHO bei der Erstellung von Umwelt- und Gesundheitskriterien für den Umgang mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern einer begründeten Kritik unterzogen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die WHO für dieses Dokument nur den Namen zur Verfügung stellt, der Inhalt jedoch von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) vorgegeben wird.

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Spendenaufruf 2017: Neuausrichtung und Intensivierung der Forschung

Mit dem Spendenaufruf 2017 bittet die Stiftung Pandora um Unterstützung im Kampf gegen die Methoden der institutionellen Korruption und für die Entwicklung einer Mobilfunktechnik, die auch gesundheitliche Belange berücksichtigt. Den Spendeneingang betrachten wir auch als Maß für die Wertschätzung unseres Engagements, über das unter http://www.pandora-stiftung.de mehr zu erfahren ist.

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