Schlagwort: Prof. Leszczynski

Bericht von der BioEM 2017. Unterschätzung des Hirntumorrisikos in epidemiologischen Studien.

Professor Dariusz Leszczynski hat mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative e.V. vom 5. bis 9. Juni 2017 an der BIOEM2017 in Hangzhou, China, teilgenommen. Aus seinem Bericht ergibt sich, dass über bahnbrechende neue Erkenntnisse nichts vorgetragen wurde. Vorherrschend ist der Eindruck, dass die biologische Forschung seit geraumer Zeit – sei es aus Mangel an Ideen oder an Forschungsmitteln – stagniert. Dafür wurde auf technische Entwicklungen hingewiesen, mit denen in naher Zukunft gerechnet werden kann.

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Prof. Leszczynskis Kritik an der WHO

Professor Dariusz Leszczynski hat als international anerkannter Experte im Bereich der Mobilfunkforschung die seit Jahren laufenden Bemühungen der WHO bei der Erstellung von Umwelt- und Gesundheitskriterien für den Umgang mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern einer begründeten Kritik unterzogen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die WHO für dieses Dokument nur den Namen zur Verfügung stellt, der Inhalt jedoch von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) vorgegeben wird.

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Bericht von der Science & Wireless 2016: Alzheimer – ICNIRP – 5G

Bericht von Professor Dariusz Leszczynski über seine Erkenntnisse bei der Science & Wireless 2016. Das wichtigste Thema der Konferenz betraf die bevorstehende Einführung der revolutionären G5-Technologie, deren Strahlung nicht mehr in das Hirn der Mobilfunknutzer eindringt, sondern gänzlich von der Haut absorbiert wird. Dariusz Leszczynski kritisiert in seinem Bericht, dass die Veranstalter allen Ernstes erwägen, diesen Vorteil der neuen Technologie dazu benutzen wollen, um die bereits jetzt viel zu hohen Grenzwerte weiter zu erhöhen.

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Bericht von der Science and Wireless 2015

Professor Dariusz Leszczynski hat 2015 mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative e.V. an der BioEM2015 in Asilomar, Kalifornien, USA, und an der Science and Wireless 2015 in Melbourne, Australien, teilgenommen. In seinem Bericht von der BioEM2015 kritisiert er vor allem das Fehlen von Forschung am Menschen, die für den Nachweis gesundheitlicher Risiken der Hochfrequenzstrahlung unerlässlich ist und die Unfähigkeit der Wissenschaft, bei der Diskussion kontroverser Themen einen gemeinsamen Weg zu finden.

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Bericht von der BioEM 2015

Wie bereits im vergangenen Jahr an der BIOEM2014 hat Professor Dariusz Leszczynski in diesem Jahr mit Unterstützung der Stiftung Pandora und der Kompetenzinitiative auch an der BIOEM2015 teilgenommen. Leszczynski zählt heute zu den Forschern, die sich aufgrund ihrer wissenschaftlichen Arbeiten über molekularbiologische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder international hohes Ansehen erworben haben. Was ihn aber ganz besonderes auszeichnet, ist die Tatsache, dass er Ethik und Moral über sein berufliches Fortkommen gestellt hat.

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Bericht von der BioEM2014

Professor Dariusz Leszczynski hat auf Einladung der Stiftung Pandora an der BioEM2014 (siehe untenstehenden Bericht) in Kapstadt, Südafrika, teilgenommen und über den Verlauf der Konferenz einen Bericht erstellt. Zur Erinnerung: Die staatliche Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit in Finnland (STUK) hat die Forschungsabteilung von Professor Dariusz Leszczynski 2012 geschlossen, weil er nicht bereit war, seine Forschung an den Interessen der Mobilfunkindustrie und der Politik auszurichten.

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STUK schliesst Forschungsabteilung von Leszczynski

Die staatliche Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit in Finnland (STUK) hat 2012 die Forschungsabteilung von Professor Dariusz Leszczynski geschlossen. Sie will damit offensichtlich kundtun, dass die Mobilfunkstrahlung für die menschliche Gesundheit unschädlich ist und dass deshalb auf die weitere Überprüfung ihrer biologischen Wirkungen verzichtet werden kann.

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