Schlagwort: Prof. Lerchl

Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung – Verrat an der Wissenschaft mit Folgen für den Naturschutz

Im vor kurzem von der ‚Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.‘ publizierten Beobachtungsleitfaden Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung von Dipl.-Forstwirt Helmut Breunig wird in Bildern aufgezeigt, wie wenig die Mobilfunktechnologie in ihrer gegenwärtigen Form mit den Prinzipien des Umweltschutzes in Einklang zu bringen ist. Dass an der Kausalität des Zusammenhangs keinerlei Zweifel mehr bestehen können, wird in der Langzeitstudie von Cornelia Waldmann-Selsam und Kollegen überzeugend belegt. Trotzdem vermitteln Industrie und Politik seit Jahren den Eindruck, dass sie an einer wissenschaft­lichen Bearbeitung des Themas nicht interessiert sind. Dazu mögen vor allem die Forschungsergebnisse des Alexander Lerchl beigetragen haben, der mit seiner Arbeitsgruppe von 1999 bis 2001 die Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung auf verschiedene Nadelbaumarten untersucht und dabei massive strahlenbedingte Schäden nachgewiesen hat. Bei dieser Sachlage stellt sich natürlich die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung, die derartige Schäden in der Natur anrichtet, nicht auch eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen darstellt, weil sie prinzipiell gegen lebende Organismen jeder Art gerichtet ist.

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Das Desinformationsforum IZgMF ein weiteres Mal wegen Verleumdung vor Gericht

Im Jahre 2010 wurde Heidrun Schall, als Betreiberin des Informationszentrums gegen Mobilfunk (IZgMF) unter dem Namen KlaKla bekannt, vom Landgericht Berlin wegen Verleumdung verurteilt. Mit der Schmach der Niederlage von 2010 wollte sie sich wohl schon deshalb nicht abfinden, weil sie ihre Geschäftsgrundlage gefährdet sah. Wie es aussieht, verfolgt diese das Ziel, all diejenigen, die der Mobilfunktechnik kritisch gegenüberstehen, so mit Schmutz zu bewerfen, dass sie sich selbst kaum wieder erkennen.

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Lerchl wieder vor Gericht gescheitert

Eine Bankrotterklärung. Alexander Lerchl ist vor Gericht ein weiteres Mal gescheitert. Alexander Lerchl hat beim Landgericht Bremen die gegen Franz Adlkofer gerichtete einstweilige Verfügung offensichtlich in völliger Verkennung der von ihm selbst geschaffenen Realitäten beantragt. Um den Mangel an Fakten, die er benötigt hätte, um das Gericht davon zu überzeugen, dass ihm Unrecht geschehen sei, auszugleichen, legte er ihm stattdessen eine eidesstattliche Versicherung vor, die nachweislich falsch ist. Die Behauptung, er führe keine Verleumdungskampagne gegen die REFLEX-Studie und habe auch nicht die Geschichte erfunden, dass die im Rahmen dieser Studie zu Tage getretenen Ergebnisse gefälscht seien, klingt schon angesichts der wenigen in diesem Bericht erwähnten Tatsachen geradezu grotesk.

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Endurteil: Kratochvil gegen Lerchl

Das Urteil des Landgerichts Hamburg, das noch nicht rechtskräftig ist, wurde den Parteien am 18.03.2015 zugestellt. Der abschließende Satz des Urteils stellt eine Warnung an die Verleumder dar, die davon ausgehen können, dass ihr weiteres Tun in der Angelegenheit nicht unbeobachtet bleiben wird.

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Zwischenbericht 2: Kratochvil gegen Lerchl

Zur Klage von Frau Elisabeth Kratochvil, geb. Diem, gegen Professor Alexander Lerchl und das „Laborjournal“ am 19. Dezember 2014 vor dem Landgericht Hamburg. Am 13. März 2015 erging ohne weitere Verhandlung das Endurteil. Das Landgericht Hamburg folgte vollumfänglich dem Antrag der Klägerin.

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Adlkofers Antwort auf Lerchls Reflex-Interview

Wozu Alexander Lerchl fähig ist, um die Ergebnisse der EU-geförderten REFLEX-Studie – wer zweifelt daran – im Interesse der Mobilfunkindustrie aus der Welt zu schaffen, ergibt sich aus seinem Video-Interview auf YouTube. Was ihn dabei antreibt, hat Franz Adlkofer, der Koordinator der REFLEX-Studie, bereits mitgeteilt (s. August 2013-1). Wie sehr Lerchls Darstellung der Ereignisse und Vorgänge um REFLEX, mit denen er seine Angriffe zu begründen versucht, im Widerspruch zur Wirklichkeit steht, dazu nimmt Franz Adlkofer gesondert Stellung.

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Hintergründe des furiosen Kampfes von Lerchl

Hintergründe des furiosen Kampfes von Alexander Lerchl gegen die REFLEX-Studie und die Forschungsergebnisse von Lennart Hardell. Wie weiland Don Quichote gegen eine Windmühle so rennt Professor Alexander Lerchl seit nunmehr 6 Jahren trotz beträchtlicher Blessuren, die er sich inzwischen eingehandelt hat, immer wieder gegen die REFLEX-Studie an, um sie zu Fall zu bringen.

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Verleumdungskampagne gegen Lennart Hardell

Kommentar zu Alexander Lerchls Verleumdungskampagne gegen Lennart Hardell von der Orebro Universität in Schweden. Mit seiner Kampagne gegen Professor Lennart Hardell von der Orebro Universität in Schweden erweist sich Professor Alexander Lerchl einmal mehr als hemmungsloser Lobbyist der Mobilfunkindustrie.

Die schwedische Journalistin Mona Nilsson, die bereits Professor Anders Ahlbom vom Karolinska Institut als geheimen Lobbyisten der Mobilfunkindustrie überführt hat, zerpflückt in ihrem Bericht für die Pandora-Stiftung Lerchls Lügengespinst in alle Einzelheiten.

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