Schlagwort: Forschung

Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung – Verrat an der Wissenschaft mit Folgen für den Naturschutz

Im vor kurzem von der ‚Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.‘ publizierten Beobachtungsleitfaden Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung von Dipl.-Forstwirt Helmut Breunig wird in Bildern aufgezeigt, wie wenig die Mobilfunktechnologie in ihrer gegenwärtigen Form mit den Prinzipien des Umweltschutzes in Einklang zu bringen ist. Dass an der Kausalität des Zusammenhangs keinerlei Zweifel mehr bestehen können, wird in der Langzeitstudie von Cornelia Waldmann-Selsam und Kollegen überzeugend belegt. Trotzdem vermitteln Industrie und Politik seit Jahren den Eindruck, dass sie an einer wissenschaft­lichen Bearbeitung des Themas nicht interessiert sind. Dazu mögen vor allem die Forschungsergebnisse des Alexander Lerchl beigetragen haben, der mit seiner Arbeitsgruppe von 1999 bis 2001 die Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung auf verschiedene Nadelbaumarten untersucht und dabei massive strahlenbedingte Schäden nachgewiesen hat. Bei dieser Sachlage stellt sich natürlich die Frage, ob die Hochfrequenzstrahlung, die derartige Schäden in der Natur anrichtet, nicht auch eine Bedrohung für die Gesundheit der Menschen darstellt, weil sie prinzipiell gegen lebende Organismen jeder Art gerichtet ist.

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Neues von der NTP-Studie: Plenarsitzung anlässlich der BioEM2016 in Ghent, Belgien

Im Mai 2016 wurden nach erheblicher Verzögerung erste Ergebnisse der Studie des U.S. National Toxicology Program (NTP) zu den Auswirkungen einer Langzeitexposition von Ratten gegenüber der Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. Sie bestätigen, was die Mobilfunkindustrie und die von ihr angeheuerten Wissenschaftler wider alle Vernunft bis heute abstreiten, dass die Mobilfunkstrahlung über ein krebserzeugendes Potenzial verfügt. Wie die Autoren der NTP-Studie freimütig bekunden, hatten sie einen solchen Ausgang des Forschungsvorhabens nicht erwartet.

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Spendenaufruf 2013: Hinrntumorrisiko steigt signifikant an

Neue Ergebnisse bestätigen den Anstieg des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung. Die Arbeitsgruppe von Professor Lennart Hardell an der Örebro-Universität in Schweden hat das Forschungsvorhaben. Die Arbeitsgruppe von Professor Lennart Hardell an der Örebro-Universität in Schweden hat das Forschungsvorhaben – wie 2011 in ihrem Forschungsantrag an die Stiftung Pandora beschrieben –  inzwischen abgeschlossen und vor kurzem die Ergebnisse publiziert.

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Gekaufte Wissenschaft und gekaufte Medien als unsichtbarer Feind der Gesellschaft

Die gerade erschienenen ZEIT-Artikel „Gekaufte Wissenschaft“ und „Der unsichtbare Feind“ sind – wenn auch auf unterschiedliche Weise – Belege für die Bereitschaft nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der Medien, es mit der Wahrheit aus Furcht vor Nachteilen oder aufgrund von Vorteilen im persönlichen oder institutionellen Bereich nicht so ernst zu nehmen.

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Dänische Kohortenstudie durch Hardell überprüft

Lennart Hardell und Kollegen haben die Dänische Kohortenstudie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen eingehend geprüft und das Ergebnis ihrer Arbeit in den Reviews on Environmental Health veröffentlicht. Franz Adlkofer sieht in diesem Vorgang ein weiteres Beispiel für den Missbrauch der Wissenschaft im Interesse der Mobilfunkindustrie.

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Bewertung des AKR/J-Projektes von Lerchl

Prof. Alexander Lerchls Beiträge zum Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) über die Wirkung chronischer Exposition gegenüber athermischen GSM‐ und UMTS‐Mobilfunksignalen auf die Entwicklung der spontanen lymphatischen Leukämie bei weiblichen Mäusen des AKR/J‐Stamms.

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