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Themen aus 2017

IZgMF ein weiteres Mal vor Gericht Im Jahre 2010 wurde Heidrun Schall, als Betreiberin des Informationszentrums gegen Mobilfunk (IZgMF) unter dem Namen KlaKla bekannt, vom Landgericht Berlin wegen Verleumdung verurteilt. Sie hatte es zugelassen, dass im IZgMF – offensichtlich in Zusammenarbeit mit ihren anonymen Förderern – versucht wurde, meine Glaubwürdigkeit als Mensch und Wissenschaftler mittels "fake news" zu ruinieren. Mit der Schmach der Niederlage von 2010 wollte sie sich wohl schon deshalb nicht abfinden, weil sie ihre Geschäftsgrundlage gefährdet sah. Wie es aussieht, verfolgt diese das Ziel, all diejenigen, die der Mobilfunktechnik kritisch gegenüberstehen, so mit Schmutz zu bewerfen, dass sie sich selbst kaum wieder erkennen.

Plagiatoren-Jägerin wegen Verleumdung vor Gericht Debora Weber-Wulff, Professorin an der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Technik, bei VroniPlag unter dem Namen Wise Women bekannt, hat in Deutschland als Plagiatoren-Jägerin große Berühmtheit erlangt. Dies mag der Grund gewesen sein, warum Professor Alexander Lerchl von der privaten Jacobs Universität in Bremen, Deutschlands bedeutendster Strahlenschützer im Sinn des Wortes, sich an sie wandte, um mit ihrer Hilfe seiner seit 2007 nicht besonders erfolgreich laufende Kampagne gegen die REFLEX-Studie neuen Schwung zu verleihen.

WLAN - ein Experiment auf Kosten der Gesellschaft Im Gegensatz zu Deutschland wird die WLAN-Installation in Schulen und Kindergärten in andern Ländern zumindest kritisch gesehen, wenn sie nicht sogar verboten ist. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät wenigstens zur Vorsicht. WLAN-Zugangspunkte sollten nicht im Schlaf- oder Kinderzimmer zu installiert und Schulklassen nicht über Funk, sondern über Kabel an das Internet angebunden werden. Dies führte zu einer Abnahme der Strahlenbelastung, was immerhin beruhige, selbst wenn sich in Zukunft kein einziger Verdacht auf ein gesundheitliches Risiko bestätigen sollte.

Prof. Leszczynskis Kritik an der WHO Professor Dariusz Leszczynski hat als international anerkannter Experte im Bereich der Mobilfunkforschung die seit Jahren laufenden Bemühungen der WHO bei der Erstellung von Umwelt- und Gesundheitskriterien für den Umgang mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern einer begründeten Kritik unterzogen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die WHO für dieses Dokument nur den Namen zur Verfügung stellt, der Inhalt jedoch von der Internationalen Kommission zum Schutze vor nicht-ionisierenden Strahlen (ICNIRP) vorgegeben wird. Die ICNIRP ist ein der Mobilfunkindustrie nahestehender privater Verein, der sich anmaßt, darüber zu entscheiden, was im Bereich der Mobilfunkforschung gesichertes Wissen ist und was nicht. Das vorgesehene Dokument, das 2018 oder 2019 publiziert werden soll und damit seit 10 Jahren überfällig ist, wird zum Zeitpunkt der Publikation weitgehend bedeutungslos sein, weil die Technologien (G3 und G4), die darin behandelt werden, durch eine völlig anders geartete Mobilfunkgeneration (G5) dann gerade ersetzt werden.

Bericht von der Science & Wireless 2016 Das wichtigste Thema der Konferenz betraf die bevorstehende Einführung der revolutionären G5-Technologie, deren Strahlung nicht mehr in das Hirn der Mobilfunknutzer eindringt, sondern gänzlich von der Haut absorbiert wird. Dariusz Leszczynski kritisiert in seinem Bericht, dass die Veranstalter allen Ernstes erwägen, diesen Vorteil der neuen Technologie dazu benutzen wollen, um die bereits jetzt viel zu hohen Grenzwerte weiter zu erhöhen. Sie setzen dabei voraus, dass der Haut ähnlich wie den Extremitäten eine höhere Strahlenbelastung als Kopf und Rumpf zugemutet werden kann. Dies mag richtig sein, berücksichtigt aber keines der grundsätzlichen Probleme.

Lerchl wieder vor Gericht gescheitert Alexander Lerchl hat beim Landgericht Bremen die gegen mich gerichtete einstweilige Verfügung offensichtlich in völliger Verkennung der von ihm selbst geschaffenen Realitäten beantragt. Um den Mangel an Fakten, die er benötigt hätte, um das Gericht davon zu überzeugen, dass ihm Unrecht geschehen sei, auszugleichen, legte er ihm stattdessen eine eidesstattliche Versicherung vor, die nachweislich falsch ist. Die Behauptung, er führe keine Verleumdungskampagne gegen die REFLEX-Studie und habe auch nicht die Geschichte erfunden, dass die im Rahmen dieser Studie zu Tage getretenen Ergebnisse gefälscht seien, klingt schon angesichts der wenigen in diesem Bericht erwähnten Tatsachen geradezu grotesk.

Themen aus 2016

Strahlenkartell: Interview mit KenFM Der Film Strahlenkartell rekonstruiert im Detail, wie die „Grenzwerte“ zustande kamen und in wessen Interesse bestimmte Studien bis heute gezielt attackiert und unterschlagen werden. Zahlreiche Wissenschaftler kommen zu Wort, ebenso Insider aus WHO, EU und nationalen Regierungen. Ihr Resümee ist einhellig: Mobilfunkstrahlung macht krank – diese Wahrheit wird jedoch vom „Strahlungskartell“ unterdrückt. Jens Wernicke sprach mit dem Mobilfunkkritiker Franz Adlkofer zu Thema und Film.

REFLEX-Studie: Vorwürfe von Uni Wien aufgehoben Unmittelbar nach der Veröffentlichung von Teil I dieser Dokumentation erschien im Internetforum IZgMF ein Bericht, in dem behauptet wurde, dass die Pressemitteilungen, in denen der ehemaligen Technischen Assistentin Elisabeth Kratochvil die Fälschung der REFLEX-Daten vorgeworfen wird, entgegen anders lautender Aussagen von der MUW nicht zurückgezogen worden seien. Die Überprüfung durch die Anwaltskanzlei, die mit der Vertretung Interessen von Elisabeth Kratochvil beauftragt war, ergab tatsächlich, dass die MUW es unterlassen hatte, neben den in ihrem Archiv abgelegten Pressemitteilungen auch die im Internetforum OTS veröffentlichten Kopien zu löschen.

Neues von der NTP-Studie Im Mai 2016 wurden nach erheblicher Verzögerung erste Ergebnisse der Studie des U.S. National Toxicology Program (NTP) zu den Auswirkungen einer Langzeitexposition von Ratten gegenüber der Mobilfunkstrahlung veröffentlicht. Sie bestätigen, was die Mobilfunkindustrie und die von ihr angeheuerten Wissenschaftler wider alle Vernunft bis heute abstreiten, dass die Mobilfunkstrahlung über ein krebserzeugendes Potenzial verfügt. Wie die Autoren der NTP-Studie freimütig bekunden, hatten sie einen solchen Ausgang des Forschungsvorhabens nicht erwartet.

Dt. Ärzteblatt im Dienste der Mobilfunkindustrie Bei der Durchsicht aller Ausgaben des Deutschen Ärzteblatts (DÄ) zurück bis zum Jahr 2000 findet man zahlreiche Beiträge, die sich mit der Frage befassen, ob die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für die Menschen darstellt. Der deutschen Ärzteschaft wurde damit zumindest bis 2011 der Eindruck vermittelt, dass der Stand der Forschung entschieden gegen ein solches Risiko spreche, wenn auch letzte Zweifel nicht gänzlich ausgeschlossen werden könnten.

Uni Wien zieht REFLEX-Pressemitteilungen zurück Die Anwaltskanzlei, die Elisabeth Kratochvil vor dem Hamburger Landgericht vertreten hat, wendete sich an den neuen Rektor der MUW mit der Forderung, die von Alexander Lerchl zitierten Pressemitteilungen zu REFLEX unverzüglich aus dem Archiv der Universität zu entfernen. Dies ist inzwischen geschehen.

Psiram: Botschaften aus dem rechtsfreien Raum Wenn es nach der Website Psiram.com (früher EsoWatch) geht, welche sich nach eigenem Bekunden dem kritischen Verbraucherschutz verpflichtet sieht, beruhen die Forschungsergebnisse, die auf gesundheitliche Risiken der Mobilfunkstrahlung hinweisen, entsprechend einem Wiki zu Elektrosmog durchwegs auf Quacksalberei, Täuschung oder Scharlatanerie. Lesen Sie hierzu die Dokumentation von Franz Adlkofer.

Bericht von der Science and Wireless 2015 Professor Dariusz Leszczynski kritisiert in seinem Bericht von der BioEM2015 vor allem das Fehlen von Forschung am Menschen, die für den Nachweis gesundheitlicher Risiken der Hochfrequenzstrahlung unerlässlich ist und die Unfähigkeit der Wissenschaft, bei der Diskussion kontroverser Themen einen gemeinsamen Weg zu finden. Die Botschaft aus Australien geht über diese Kritik weit hinaus. Dort wird der Versuch unternommen, die kritische Wissenschaft von der Diskussion auszugrenzen.

Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen Am 13. Februar 2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten Häublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Pfarrer Häublein hat sich von 2006 an mit großem Engagement für die Anerkennung der Elektrosensibilität als umweltbedingte Krankheit eingesetzt. Prof. Franz Adlkofer veröffentlicht anlässlich seines dritten Todestages hierzu einen Bericht.

Themen aus 2015

Bericht von der BioEM2015 In seinem Bericht über die BIOEM2015 gibt Leszczynski Einblick in den gegenwärtigen Stand der Forschung. Er zeigt auf, dass ein zuverlässiges Urteil über mögliche gesundheitliche Risiken der Hochfrequenzstrahlung immer noch nicht möglich ist, nennt den Forschungsansatz, mit dem nach seiner Überzeugung entscheidende Fortschritte erzielt werden könnten und kritisiert die zahlreichen Irrwege, mit denen Erkenntnisgewinn lediglich vorgetäuscht wird.

Hochfrequenzforschung im Würgegriff Die Hochfrequenzforschung befindet sich -bildhaft ausgedrückt - seit Jahrzehnten im Würgegriff von Industrie und Politik. Ihr Ziel ist die Aufrechterhaltung der geltenden Grenzwerte der Hochfrequenzstrahlung um nahezu jeden Preis. Wie wichtig Grenzwerte sind ....

Das Waterloo des Strahlenschützers Lerchl PRESSEMITTEILUNG: Die jahrelangen Angriffe des Professors Alexander Lerchl auf die Ergebnisse der REFLEX-Studie, in der ein erbgutschädigendes Potenzial der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen worden war, wurden vom Landgericht Hamburg abrupt beendet ...

Endurteil: Kratochvil gegen Lerchl Das Urteil des Landgerichts Hamburg, das noch nicht rechtskräftig ist, wurde den Parteien am 18.03.2015 zugestellt. Der abschließende Satz des Urteils stellt eine Warnung an die Verleumder dar, die davon ausgehen können, dass ihr weiteres Tun in der Angelegenheit nicht unbeobachtet bleiben wird ...

Zwischenbericht 2: Kratochvil gegen Lerchl Am 13. März 2015 erging ohne weitere Verhandlung das Endurteil. Das Landgericht Hamburg folgte vollumfänglich dem Antrag der Klägerin ...

Stellungnahme von Prof. Adlkofer zur Lerchl-Studie Eine schmerzhafte Lektion für den notorischen Verleumder Alexander Lerchl und noch mehr für Industrie und Politik, die sich seiner "Expertise" seit vielen Jahren bedienten ...

Themen aus 2014

Zwischenbericht 1: Kratochvil gegen Lerchl Die erste Verhandlung der Klage von Frau Elisabeth Kratochvil gegen Prof. Alexander Lerchl und das "Laborjournal" vor dem Landgericht Hamburg hat am 19. Dezember 2014 stattgefunden. Die vorsitzende Richterin hat dabei offensichtlich vergeblich versucht, A. Lerchl zu verdeutlichen, dass es sich bei seinen Unterstellungen Frau Kratochvil gegenüber um Tatsachenbehauptungen handelt, die im Gegensatz zu Meinungsäußerungen nicht hingenommen werden müssen, wenn sie wie im vorliegenden Fall nicht belegt werden können. ...

Neuer Forschungsantrag von Prof. Hardell Hardell hat der Stiftung Pandora einen neuen Forschungsantrag mit der Bitte um Förderung vorgelegt. Die Stiftung sucht Privatpersonen, die bereit sind, sich an seiner Finanzierung zu beteiligen. Industrie und Politik verweigern offensichtlich aus Angst vor den Ergebnissen seit mehr als einem Jahrzehnt jede Unterstützung der Arbeitsgruppe.

Elisabeth Kratochvil verklagt Prof. Lerchl Elisabeth Kratochvil bringt Professor Alexander Lerchl und das Laborjournal wegen Ehrverletzung vor Gericht. Für sie ist das Maß der Verleumdung, das ihr die Fälschung von REFLEX-Ergebnissen unterstellt, endgültig voll. Die Stiftung Pandora will Frau Kratochvil unterstützen und bittet um Spenden, damit sie helfen kann ...

Drei Vorträge der Tagung der Kompetenzinitiative Drei Vorträge bei der jüngsten Tagung der Kompetenzinitiative e. V. in Würzburg machen darauf aufmerksam, dass der gegenwärtige Strahlenschutz der Bevölkerung ungenügend ist ...

Reproduktion der REFLEX-Studie? Der Forschungsauftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) zur Reproduktion der REFLEX-Studie gebar Pseudoforschung. Wie vorgegangen wurde, ergibt sich aus dem kritischen Kommentar von Franz Adlkofer ...

Bericht von der BioEM2014 Professor Dariusz Leszczynski hat auf Einladung der Stiftung Pandora an der BioEM2014 in Kapstadt, Südafrika, teilgenommen und über den Verlauf der Konferenz einen Bericht erstellt ...

Themen aus 2013

Hardell: Hinrntumorrisiko steigt signifikant an Neue Ergebnisse bestätigen den Anstieg des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung Die Arbeitsgruppe von Professor Lennart Hardell an der Örebro-Universität in Schweden hat das Forschungsvorhaben ...

Kontroverse zwischen Adlkofer und Speit Kontroverse zwischen Franz Adlkofer und Günther Speit über dessen Publikation "Gentoxische Wirkungen nach Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern sind in HL-60-Zellen nicht reproduzierbar" in der Fachzeitschrift Mutation Research ...

Adlkofers Antwort auf Lerchls Reflex-Interview Wozu Alexander Lerchl fähig ist, um die Ergebnisse der EU-geförderten REFLEX-Studie - wer zweifelt daran - im Interesse der Mobilfunkindustrie aus der Welt zu schaffen, ergibt sich aus seinem Video-Interview ...

Artikel nehmen es mit der Wahrheit nicht ernst Die gerade erschienenen ZEIT-Artikel "Gekaufte Wissenschaft" und "Der unsichtbare Feind" sind - wenn auch auf unterschiedliche Weise - Belege für die Bereitschaft nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der Medien, es mit der Wahrheit nicht so ernst zu nehmen ...

Focus zu einer Krebs-Studie aus Israel Das Wochenmagazin Focus hat eine gerade erschienene Publikation aus Israel zum Anlass genommen, um auf ein mögliches Krebsrisiko in handynahen Geweben bei Vielnutzern von Mobiltelefonen hinzuweisen ...

Hintergründe des furiosen Kampfes von Lerchl Wie weiland Don Quichote gegen eine Windmühle so rennt Professor Alexander Lerchl seit nunmehr 6 Jahren trotz beträchtlicher Blessuren, die er sich inzwischen eingehandelt hat, immer wieder gegen die REFLEX-Studie an, um sie zu Fall zu bringen ...

Verleumdungskampagne gegen Lennart Hardell Mit seiner Kampagne gegen Professor Lennart Hardell von der Orebro Universität in Schweden erweist sich Professor Alexander Lerchl einmal mehr als hemmungsloser Lobbyist der Mobilfunkindustrie ...

Landgericht Hamburg bestätigt Reflex-Ergebnisse Offener Brief Alexander Lerchls an Niels Kuster, Mitautor REFLEX-Studie, in dem er seine Behauptung wiederholt, dass die REFLEX-Ergebnisse gefälscht sind. Für diesen neuerlichen Angriff gibt es einen besonderen Grund ...

Themen aus 2012

Nina Lakhani in einem Artikel in The Independent Das letzte Wort über gesundheitliche Risiken der Mobilfunkstrahlung ist noch längst nicht gesprochen wie Nina Lakhani in einem Artikel in The Independent feststellt ...

STUK schliesst Forschungsabteilung von Leszczynski Die staatliche Behörde für Strahlung und nukleare Sicherheit in Finnland (STUK) hat 2012 die Forschungsabteilung von Professor Dariusz Leszczynski geschlossen. Sie will damit offensichtlich kundtun, dass die Mobilfunkstrahlung für die menschliche Gesundheit unschädlich ist ...

Lennart Hardell antwortet Lerchl Alexander Lerchl, Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), hat eine neue Kampagne gestartet, und diesmal gegen Lennart Hardell an der Orebro Universität in Schweden. Er wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen die Ergebnisse von Hardells epidemiologischen Studien ...

Hardells Zwischenbericht zur Forschungslage Lennart Hardell informiert in einem Zwischenbericht informiert über den Stand der epidemiologischen Forschung insgesamt und die Fortschritte im von der Stiftung Pandora geförderten Forschungsvorhaben ...

Institutionelle Korruption im Umgang mit Risiken Louis Slesin, Herausgeber der Microwave News, stellt in seinem Nachruf auf Dr. Milton Zaret fest, dass es keineswegs neu ist, wenn heute Kritiker der Strahlentechnologie schlecht behandelt werden. Lesen Sie Franz Adlkofer Kommentar ...

Dänische Kohortenstudie durch Hardell überprüft Lennart Hardell und Kollegen haben die Dänische Kohortenstudie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen eingehend geprüft und das Ergebnis ihrer Arbeit in den Reviews on Environmental Health veröffentlicht ...

Die Grenzwerte zum Schutze der Bevölkerung Auf Einladung von Lawrence Lessig von der Harvard Law School hielt Franz Adlkofer einen Vortrag. Eine erweiterte Version dieses Vortrags liegt jetzt vor ...

Europaweiter Spendenaufruf für Lennart Hardell Europaweiter Spendenaufruf für Lennart Hardell, der sich seit zwei Jahren erfolglos bemüht, Forschungsmittel für die Auswertung epidemiologischer Daten aufzubringen ...

Themen aus 2011

Über den Umgang mit wissenschaftlichen Ergebnissen Franz Adlkofer und Karl Richter dokumentieren ausführlich, wie der Versuch, wichtige wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu den biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung zu vernichten, endgültig scheiterte ...

IARC-Einstufung: 'möglicherweise karzinogen' Stellungnahme zur Einstufung hochfrequenter elektromagnetischer Felder als 'möglicherweise karzinogen' durch die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) ...

Strahlungsfreie Zone für Elektrosensitive Stellungnahme zum Schreiben einer französischen Organisation, die um Unterstützung bei der Beschaffung einer strahlungsfreien Zone für elektrosensitive Menschen bittet ...

Abschlussbericht zum Mastbruch-Projekt Ein Jahr nach Beginn der Pilotstudie liegt der Abschlussbericht zum Mastbruch-Projekt vor.

Don Maisch zeigt Kontrolle der Mobilfunkforschung Ein Bericht (englisch) von Don Maisch zeigt die Kontrolle der Mobilfunkforschung durch Staat und Industrie in Australien auf.

Themen aus 2010

Bewertung des AKR/J-Projektes von Lerchl Ein Kommentar von Franz Adlkofer zum AKR/J-Projekt von Lerchl. Beeinflussung der spontanen Leukämierate bei AKR/J Mäusen durch nieder und hochfrequente elektromagnetische Felder" und "in vivo Experimente unter Exposition mit ...

Urteil im Rechtsstreit Adlkofer vs. Schall Prof. Adlkofer musste feststellen, dass ihm zur Wahrung seiner Interessen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft und als Gründer einer Stiftung für unabhängige Forschung keine andere Möglichkeit blieb, als sich gegen Fälschungsbehauptungen, die von Prof. Lerchl, dem intriganten „sektor3“ und anderen Schreibern im Forum des IZgMF verbreitet wurden, zur Wehr zu setzen.

Bewertung des Melatonin-Projektes von Lerchl Trägt staatliche Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei? Pressemitteilung zu Franz Adlkofers Bewertung eines Forschungsvorhabens von Alexander Lerchl ...

Genotoxische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung Lange nach Abschluss des REFLEX Projektes, in dem erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen worden waren, hat die Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz Stellun ggenommen ...

Themen aus 2009

Anhörung im US-Senat Die Anhörung im US Senat zu den möglichen gesundheitlichen Risiken für den Menschen durch die Mobilfunkstrahlung geht auf die Bemühungen von Devra Davis, Professorin an der Universität Pittsburgh, zurück ...