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Kontroverse zwischen Adlkofer und Speit

September 2013

In der Publikation „Gentoxische Wirkungen nach Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern sind in HL-60-Zellen nicht reproduzierbar“ von Speit, Gminski und Tauber werden die im Rahmen der REFLEX-Studie erhaltenen Forschungsergebnisse nicht etwa angezweifelt, sondern für ungültig erklärt. Neun Jahre nach Abschluss des REFLEX-Projektes unternimmt Günther Speit den Versuch, die für die Mobilfunkindustrie so lästigen REFLEX-Ergebnisse ein für alle Mal zu entsorgen. Diesem Versuch kommt besonderes Gewicht zu, weil sich just die Berliner Arbeitsgruppe, die selbst zur REFLEX-Studie beigetragen hat, daran beteiligt! Dass diese Darstellung irreführend ist, begründet Franz Adlkofer, der Koordinator der REFLEX-Studie, in seiner Stellungnahme >>> [491 KB]

Hier ist Günther Speits Gegendarstellung (vermittelt durch Alexander Lerchl im Schmähforum IZgMF, dessen Betreiber wegen Verleumdung des Koordinators der REFLEX-Studie 2010 rechtskräftig verurteilt wurden) >>> [182 KB]

…. und hier ist Franz Adlkofers Erwiderung darauf >>> [430 KB]

Hardell: Hinrntumorrisiko steigt signifikant an Adlkofers Antwort auf Lerchls Reflex-Interview