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Hardell: Hinrntumorrisiko steigt signifikant an

November 2013

Neue Ergebnisse bestätigen den Anstieg des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung

Die Arbeitsgruppe von Professor Lennart Hardell an der Örebro-Universität in Schweden hat das Forschungsvorhaben – wie 2011 in ihrem Forschungsantrag an die Stiftung Pandora beschrieben (Forschungsprojekte >>>) – inzwischen abgeschlossen und vor kurzem die Ergebnisse publiziert. Diese bestätigen den Verdacht, dass das Hirntumorrisiko aufgrund der Nutzung von Mobil- und Schnurlostelefonen signifikant ansteigt. Damit ist weitgehend gesichert, dass die Mobilfunkstrahlung Hirntumore verursacht.

Die Förderung von Hardells Forschungsvorhaben erfolgte ausschließlich durch private Organisationen. Öffentliche Förderung wird Hardell seit vielen Jahren verweigert, da er zu den Forschern zählt, deren Ergebnisse den Vorstellungen von Politik und Industrie widersprechen. Entscheidende Fragen, ob z.B. die neuen Generationen der Mobilfunktechnik (UMTS, LTE) mit einer weiteren Risikoerhöhung einhergehen, wofür vieles spricht, sind noch ungeklärt. Da Politik und Industrie dies offensichtlich gar nicht wissen wollen, ist die Fortsetzung der Forschung nur möglich, wie die dafür erforderlichen Mittel weiterhin von privaten Organisationen aufgebracht werden.

Zusammenfassung von Franz Adlkofer und Erneuter Spendenaufruf >>> [339 KB]

2013 Kontroverse zwischen Adlkofer und Speit