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Genotoxische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung

Lange nach Abschluss des REFLEX‐Projektes, in dem erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen worden waren, hat die Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am 05./06. Dezember 2006 zur genotoxischen Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF) wie folgt Stellung genommen:

„Aufgrund der Auswertung der wissenschaftlichen Literatur bis Oktober 2006 stellt die SSK fest: Auch aus der neueren Literatur ergibt sich kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf eine genotoxische Wirkung von HF‐Feldern. Auch aus der neueren Literatur ergibt sich kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf einen Einfluss von HF-Feldern auf die Genregulation. Die Ergebnisse der vorliegenden Studien geben daher insgesamt keinen Anlass, von einer gesundheitsgefährdenden Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf das Genom auszugehen und die geltenden Grenzwerte in Frage zu stellen.“

Lesen Sie die Kurzdarstellung:
Stand der Forschung zur Frage gentoxischer Wirkungen der Mobilfunkstrahlung [110 KB]

Bewertung des AKR/J-Projektes von Lerchl